Zucchini Oats (Zoats) – das kalorienarme sattmach Frühstück

Am vergangenen Wochenende war ich in Kassel auf einer Messe. Hier habe ich wieder viele nette Leute getroffen. Man kommt über so einen Messetag ins Gespräch. Unter anderem, wie sollte es auch anders sein, über Essen, gesunde Rezepte und Erfahrungen mit den neuesten Trends.

Ich habe zum ersten Mal bewusst das Wort “Zoats” also Zucchini Oats zum Frühstück gehört. Das war irgendwie an mir vorbei gegangen. Um Kalorien zu sparen, mischen einige ihre Haferflocken am Morgen mit geraspelter Zucchini. Neben dem Kalorienersparnis, ergibt sich direkt am Morgen die Möglichkeit, das gesunde, grüne Gemüse zu sich zu nehmen und das in süßer Form. Denn die Zoats werden ähnlich wie ein Müsli, Porridge, o.ä. mit verschiedenen süßen Dinge, wie beispielsweise Banane oder Trockenobst verfeinert.

Das musste ich auch direkt mal ausprobieren. Kaum wieder in Bremen, ging es direkt zum Supermarkt meines Vertrauens und es wurden Zucchinis gekauft. Alles andere hatte ich noch.

Die ist dabei herausgekommen:

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Du brauchst:

20g Haferflocken, 100g Zucchini, 10g Nüsse, 10g Rosinen, 1 Banane, 40g Granatapfel, 100g Melone

So wird`s gemacht:

Die Haferflocken für ca. 5 Min in Wasser zum kochen bringen. Die Zucchini raspeln und die Banane pürrieren und nach den 5 Minuten für 1-2 Minuten zu den Haferflocken geben. Auch die Rosinen und Nüsse (geht natürlich auch ohne, bzw. mit anderen Trockenfrüchten oder Toppings) können in den Topf gegeben und noch kurz mitgekocht werden. So verbindet sich alles besser und es entsteht eine gleichmäßigere Süße. Anstatt von Wasser kannst Du auch Milch (in allen Varianten) verwenden.

Die entstandenen Masse in eine Schüssel füllen und mit Granatapfelkernen und Melone (auch hier könnt ihr etwas anderes verwenden) garnieren.

Dieses Frühstück muss nicht unbedingt morgens frisch gekocht werden. Wem morgens die Zeit dazu fehlt, kann alles auch am Abend vorher vorbereiten und über Nacht stehen lassen. Morgens kann es dann sowohl warm, als auch kalt gegessen werden.

Lasst es euch schmecken – Die Fitalistin

“Von nix kommt nix!”

Ich habe mich mit diesem Thema gestern außeinander gesetzt, als ich beim Aufräumen auf das unten abgebildete Foto gestoßen bin. Dabei habe ich mich an meiner “aktive” Sportler Zeit zurück erinnert und darüber nachgedacht, wie viel Arbeit und Bemühungen in jedem Erfolg steckten. Aber eben auch wie viel Spaß es machte neue Herausforderungen anzugehen und zu meistern. Dadurch ist der gestrige Post auf Instagram und heute eben dieser Blog entstanden. Viel Spaß beim lesen!

Sport hat, egal ob im Leistungs- oder Breitensport seine Höhen und Tiefen. Dies ist etwas, was ich zu meiner “aktiven Zeit” lernen musste und es heute an meine Kunden weiter geben kann.

Es gibt die Momente, in denen man alles gibt und hart an sich arbeitet und dennoch nichts richtig klappen möchte. Darauf folgen aber auch Zeiten, in denen sich die harte Arbeit auszahlt und man die “Früchte seiner Arbeit” ernten kann. Und man sagen kann, dass es fast von alleine läuft.
Es geht in erster Linie darum zu jedem Zeitpunkt sein persönlich Bestes zu geben und eben nicht aufzugeben, wenn es nicht so läuft, wie man es sich wünscht oder vorgenommen hat. Das macht den Unterschied zwischen denjenigen, die am Ende Erfolg haben und eben denjenigen, die damit beschäftigt sind zu erklären, warum es gerade nicht klappt. Ganz egal, ob im Individual- oder Mannschaftssport oder aber einfach im Leben.
Denn die Wahrscheinlichkeit, sein Ziel zu erreichen, wenn man aufgibt, ist sehr gering….


Diese Sätze “von nichts, kommt nichts” “ohne Schweiß kein Preis” “no pain no gain” usw… nerven und füllen das Phrasenschwein, leider ist aber häufig etwas wahres dran.Und glaubt mir, ich bin wirklich kein Fan von diesen Sätzen und finde sie immer etwas überzogen.

Aber im Laufe meines Sportlerinnen Lebens ist mir aufgefallen, dass vieles nicht gleich beim ersten Versuch klappt, manches auch nicht im zweiten oder dritten. Aber wenn weiter an dem gesetzten Ziel gearbeitet wird, man hart dafür trainiert und immer wieder übt, gelingt es einem und man kann noch ein bisschen stolzer auf sich sein. Und zwar nicht nur, weil man es geschafft hat, sondern eben auch, weil es nicht so einfach war und man dennoch nicht aufgegeben hat.

Den größten Fehler, den man meiner Meinung nach machen kann ist, sich ein zu reden, dass etwas von alleine klappt oder aber, dass es reicht, wenn andere für einen arbeiten, trainieren oder was auch immer. Das funktioniert nicht. Das Einzige was im Sport dann passiert ist, dass eben die anderen besser werden, man selbst aber auf der Stelle stehen bleibt und sich nicht weiter entwickelt.

Insbesondere im Sport muss man sich immer wieder selber motivieren, sich aufraffen und den inneren Schweinehund bekämpfen. Man muss neben dem Ehrgeiz etwas zu erreichen auch die Disziplin haben, es umzusetzen und den Willen es zu erreichen.

Und früher oder später wird man sein Ziel auch erreichen!

Startet gut in die Woche – eure Fitalistin

Baby

Dieses Foto von Baby und mir entstand 2007 beim Finale des ÖVB-Cups. Diese tolle Stute ist vor 2 Jahren über die Regenbrücken gegangen, nachdem sie mir unglaublich viel Freude bereitet hat und ich einige Erfolge mit ihr feiern durfte!