Wieso machen wir DAS eigentlich – Motivation ist alles.

Das mit der Motivation ist so eine Sache. Sie lässt uns häufig schwanken zwischen höher, schneller, weiter und dem Gefühl auf ganzer Linie zu versagen. Sie kann unser Ansporn sein, aber auch unsere Bremse. Und immer wieder stellt man sich die Frage: “Warum tust Du das eigentlich?”

Aber was ist dieses “DAS” von dem ich rede? DAS kann für jeden etwas anderes sein. DAS ist in diesem Fall der Weg zu einem bestimmten Ziel. Unser Ziel kann es sein einen Marathon zu laufen, abzunehmen, im Job die Karriereleiter hinauf zu klettern, ein Instrument zu spielen oder vieles mehr. Um dieses Ziel zu erreichen, durchläuft man eine Phase des Erlernens, des übens und immer wieder trainieren. Selten gelingt ein Vorhaben beim ersten Versuch und genau dort liegt die Entscheidung zwischen Neubeginn und erneutem Versuch oder dem Aufgeben. In dem Moment des Scheiterns oder dem Moment in dem man das Gefühl hat, das ein Vorhaben nicht gelingt, gilt es sich neu zu motivieren, es erneut oder eben weiter zu probieren, zu üben, zu lernen oder zu trainieren.

Aber was ist diese Motivation eigentlich?

Motivation gilt als auf neuronaler und emotionaler Aktivität beruhendes Streben nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Als erstes benötigen wir ein Motiv etwas zu tun. Dies ist in den meisten Fällen eine Emotion, die wir mit einer Zielorientierung verknüpfen. Wir haben beispielsweise ein gutes Gefühl in einer bestimmten Situation erlebt und möchten dieses Gefühl erneut erfahren. Andersherum kann es aber auch sein, dass wir ein negatives Gefühl in einer bestimmten Situation umgehen möchten. In beiden Fällen ist das Erlangen des Gefühls oder aber eben das Umgehen des Gefühls das Motiv. Die Motivation ist der Prozess der Aktivierung oder Umsetzung unserer Motive.

Wir unterscheiden zwei große Ktegorien der Motivation. Zum Einen gibt es die extrinsische Motivation. Bei dieser Art von Motivation sehen wir einen Vorteil oder eine Belohnung, wenn wir etwas tun / zu Ende bringen. Dies kann beispielsweise Geld im Bereich einer Gehaltserhöhung sein oder allgemein das Erreichen der nächsten Stufe auf der Karriereleiter, die uns mehr Macht verspricht. Die extrinsische Motivation ist nicht selten von unserem Umfeld und den Erwartungen die es an uns stellt geprägt.

Die Andere Art der Motivation ist die intrinsische. Sie kommt aus dem inneren Antrieb heraus. Bei der intrinsischen Motivation tun wir etwas aus persönlichem Interesse oder aber kretiver / künstlerischer Neigung. Die Aufgabe oder Tätigkeit an sich spendet uns Motivation. Sie macht uns Spaß. In gewisser Weise spielen aucch unbewusst Idealvorstellung die man erreichen möchte in die intrinsische Motivation hinein.

Sowohl die extrinsische, als auch die intrinsische Motivation haben im großen und ganzen drei Kategorien von Zielen, die man erreichen möchte:

Diese sind das erlangen von Macht (beruflich, in einer Gruppe), Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe und Leistung (Erfolgserlebnisse und die damit verbundenen Emotionen). All unser Tun und Handeln, lässt sich in mindestens eine dieser drei Kategorien einordnen. Natürlich gibt es auch Handlungen, in denen wir mehr als nur ein Ziel sehen. Je nach Ziel, ist es mal die intrinsische und mal mehr die extrinsische Motivation die uns antreibt das Ziel zu erreichen.

Aber für alle Motive und Ziele gilt: Die Motivation erhält man nur über die Kombination aus Handlungsbereitschaft und Willenskraft. Kurz um: Habe den Willen zu Handeln!

 

Die Fitalistin

Eiweiß Brötchen

Wer sich an meinen letzten Versuch erinnert, Eiweißbrötchen zu machen weiß, dass dies irgendwie schief gelaufen ist und ich am Ende Eiweißfladen hatte. Waren zwar lecker und zweckdienlich, aber eben nicht so wie sie sein sollten.

Dieses Mal habe ich einen neuen Versuch gestartet und ein anderes Rezept ausprobiert. Und siehe da, es sind richtige Brötchen dabei heraus gekommen. Sie schmecken ebenfalls sehr lecker und machen unglaublich satt.

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Du brauchst: 1/2 Päckchen Backpulver, 6 EL Flohsamenschalen, 2 EL Leinschrot, 2 EL Magerquark, 1 EL Frischkäse (fettreduziert), 2 Eier und wenn du magst eine Handvoll geraspelten Käse.

So wird`s gemacht: Alle trockenen Zutaten miteinander verrühren. Danach den Quark, den Frischkse und die Eier hinzugeben und alles zu einer glatten Masse rühren. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig in zwei größere oder vier kleinere Brötchen aftelen. Diese in die gewünschte Form bringen und auf das Backblech legen. Bei 180° in den Ofen schieben und für ca. 20 – 30Min backen. Immer mal nach schauen, ob sie nicht zu dunkel werden und mit einem Messer anstechen.

Danach aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Guten Appetit – Die Fitalistin