Smart not hard – warum sich viele Anfänger und übermotivierte Sportler überfordern!

Sprüche wie “no pain no gain” oder “”go hard or go home” geistern heute durch die Fitness Studios, Bootcamps und Trainingspläne. Der Sport & Fitness Bereich hat sich unserer höher, schneller, weiter Mentalität im Leben angepasst. Herzlichen Glückwunsch, wir stressen uns immer mehr und machen uns psychisch und physisch kaputt.

Ist es für den Trainingserfolg wirklich notwenig bei jedem Training an die persönliche Grenze und teils darüber hinaus zu gehen? Die Einstellung, dass ein Trainng nicht effektiv ist, wenn man danach nicht auf allen Vieren und vor Schweiß triefend nach Hause gekrochen ist, begegnet mir immer häufiger.  Aber wieso ist das eigentlich so?

Wir leben in einer Zeit, in der wir in jeder Lebenslage 100% von un erwarten. In der wir der Meinung sind “viel hilft viel” und das mit möglichst wenig Zeitaufwand das maximale erreicht werden soll. Koste es, was es wolle.

Ja, es gibt Studien die belegen, dass beim HIIT Training, Crossfit und in Bootcamps nachweislich 6x mehr Körperfett verloren wird, als in einem vergleichbaren Zeitraum mit einem normalen Ausdauertraining auf dem Crosstrainer oder dem Ergometer. In unserer Zeit, in der Zeit = Geld ist, wir möglichst wenig unserer Zeit aufbringen wollen, weil schon die nächsten Termine warten, treffen diese Trainingskonzepte den Nerv der Zeit.

Und versteht mich nicht falsch, ich glaube auch an den Erfolg, den man mit diesen Trainings haben kann. Allerdings bin ich der Meinung, dass sie nicht für jeden gleichermaßen geeignet sind.

Anfänger erhalten hierbei zu früh eine sehr hohe Traiingsintensität. Planen sie dazu noch eine zu knappe Regenerationszeit oder sind übermotiviert und möchten jeden Tag zum Training gehen, gelangen sie sehr schnell in den Bereich des Übertrainings. Dadurch werden Erschöpfungssymptome begünstigt.

Zusätzlich sollte beachtet werden, dass einige Menschen mental nicht in der Lage sind ein Training, welches immer an die körperlichen Grenzen geht zu verkraften. Was nicht heißen soll, dass sie schwach sind, sodern viel mehr einfach ein anderes Training benötigen. Bei diesem wird selbstverständlich auch ein Reiz gesetzt, denn ohne den geht es schließlich nicht. Aber die Intensität, mit der trainiert wird, ist eine andere.

Bei jedem muss das Umfeld (privat sowie beruflich) beachtet werden. Der gestresste Manager, der schlecht schläft, immer unterwegs ist und sich schlecht ernährt, sollte nicht zusätzlih ein Training absolvieren, welches ihn an seine Grenzen bringt. Auch wenn es im ersten Moment den Anschein macht, als könnte hier der Sport, das Auspowern ein Ventil sein, bei dem er “Luft ablässt”, kann genau das Gegenteil eintreten. Denn Stress macht dick, dazu könnt ihr gerne meinen Blog lesen: http://www.sina-cordsen.de/newsblog/wieso-macht-stress-dick/

In solchen Fällen, ist ein moderateres Training der Grundlagen Ausdauer besser für den Kunden. Auf diese Weise, kann  der Körper Stresshormone abbauen, die Schlafqualität steigt und der Heißhunger wird reduziert.

Natürlich muss man sich diesen Effekt auch selber vor Augen führen. Denn viele sind anfangs verwirrt von dem langsamen Laufen oder Farrad fahren. Auf Dauer wird es der Körper aber dankend annehmen. Und auch so erreicht man seine Ziele, vielleicht nicht ganz so schnell, aber gesünder.

Viel Erfolg beim Training.

Die Fitalistin

Warum fastest Du?

Wie in jedem Jahr steht die Fastenzeit bis Ostern vor der Tür. Mit dem Ende der Karnevalszeit bis Karfreitg nutzen viele Menschen die Zeit, um auf verschiedene Weise zu fasten. Die Beweggründe hierfür, sowie die gewählte “Art” des Fastens sind sehr unterschiedlich.

Ich habe dem Fasten bereits einen Blog gewidmet, allerdings ging es da um das “moderne” fasten. Dieses Mal möche ich mich mit den unterschiedlichen Gründen befassen, weshlab gefastet wird und ein paar Varianten des Fastens aufzeigen.

Bitte nicht falsch verstehe, ich möchte nicht mit erhobenem Finger alle dazu bewegen, in der nächsten Zeit auf alles mögliche zu verzichten und jeden der dies nicht macht verurteilen (das nur vorweg). Aber vielleicht, findet der Eine oder Andere hier und da ein Argument für das Fasten oder überdenkt seine Einstellugen dazu.

Fasten bedeutet für viele in erster Linie Verzicht. In einem Gespräch fiel sogar der Satz, man mache nichts mehr was Spaß macht. Das fand ich jetzt etwas weit gefasst und ich glaube es kommt auf die Dinge an, auf die man verzichtet….

Am häufigsten wird beim Fasten wohl der Verzicht auf Schokolade oder Süßigkeiten genannt. Die Gründe dafür sind meist: Man möchte abnehmen und den gute Vorsätzen neuen Wind geben. Einige nutzen auch die Fastenzeit, um mit dem Rauchen aufzuhören. Es gibt auch die Variante das Fastens als eine Art Probezeit zu nutzen. Beispielsweise um sich fleischlos oder sogar vegan zu ernähren. Es ist leichter sich auf eine begrentzte Zeit einzulassen, um zu schauen, wie man mit der neuen Ernährungsweise zurecht kommt. Man kann sich schließlich offen halten, ob man nach Ablauf der Zeit weiter macht oder nicht.

Auch dem Alkohol wird nicht selten für die Zeit bis Ostern abgeschworen. Die meisten fastenwilligen überlegen sich, welches ihr größtes Laster ist, bzw. auch auf was sie am besten verzichten können :-) Heutzutage wird auch immer öfter “speziell” gefastet. Damit meine ich, dass auf ganz bestimmte Dinge verzichtet wird. Beispielsweise auf Lactose, Weizen, Palmfett, uvm.

Aber muss man wirklich immer mit Lebensmitteln fasten? Und wieso wird eigentlich gefastet.

Natürlich liegt der Ursprung des Fastens in der Religion. Auch heute halten sich viele aus religiösen Gründen an die Fatsenzeit. Immer mehr Menschen nutzen aber eben das Fasten als Entwöhnung von “schlechten” Gewohnheiten, wie eben dem Rauchen, dem Süßigkeiten essen, dem Alkohol, oder oder oder.

Mein persönlicher Grund zu fasten liegt in der Selbstverständlichkeit, mit der wir heutzutage viele Dinge hinnehmen. Sätze wie: “Ohne meinen Kaffee am morgen geht das nicht.” oder “Ich brauche Süßigkeiten, Fleisch oder mein Feierabendbier.” lassen mich immer häufiger zweifeln. Denn sind wir mal ehrlich, solche Dinge brauchen wir NICHT um zu überleben. Es handelt sich hierbei um Luxusgüter, die wir mittlerweile wie selbstverständlich konsumieren und die zu unserem Alltag dazu gehören. Diese Dinge gehören auch nur deshalb zu unserem Alltag, weil wir das große Glück haben, in einer Überfluss Gesellschaft zu leben. Es ist einfach alles da. In anderen Teilen der Welt und zum Teil auch vor unserer Haustür ist dies nicht der Fall. Die Menschen haben nicht die finanziellen Möglichkeiten, sich Luxusgüter zu leisten oder leben in Kulturen, in denen es eben nicht Gang und Gebe ist, täglich Fleisch zu essen, immer ein volles Süßigkeiten Regal zu haben oder 3 Mal die Woche Alkohol zu trinken.

Aber es gibt auch andere Gründe für Menschen zu fasten. Ich habe mit ein paar Bekannten gesprochen, die ebenfalls die Fastenzeit für sich nutzen. Die Gründe bei ihnen sind, sich selbst herauszufordern und sich selbst/ den inneren Schweinehund zu besiegen, die Fastenzeit als Einstieg in eine gesündere Lebensweise zu nutzen und sich “schlechte” Angewohnheiten abzugewöhnen.

“Schlechte” Angewohnheiten??? Richtig, denn man muss nicht nur im Bereich der Ernährung fasten. Man kann auch im Bereich des Auto fahrens fasten, in dem man das Aut beispielsweise nur für den Arbeitsweg nutzt oder eben auch gar nicht. Man kann mit seinem Handy fasten, in dem man nicht immer erreichbar ist, sondern nur innerhalb einer bestimmten Zeit und es z.B. am Abend ab 18.00/19.00 oder 20.00Uhr ausmacht. Wenn man häufig mit dem Fahrstuhl fährt, kann man für den Zeitraum der Fastenzeit stattdessen die Treppe nehmen, usw.

Auch im Umgang mit anderen Menschen, kann man die Fastenzeit nutzen. Faste doch mal mit schlechten Gedanken und Lästereien über deine Mitmenschen, sage Bitte und Danke (ja ich weiß, dass sollte selbstverständlich sein), nimm andere Menschen so an, wie sie sind und versuche ihnen nicht Dein Ideal aufzuzwängen.

All das sind Ideen für die kommende Fastenzeit. Ob du davon etwas nutzt oder nicht, dass ist ganz alleine dir überlassen. Solltest du ab Mittwoch fasten, wünsche ich dir viel Erfolg. Nimm dir nicht zu viel vor und bleibe realistisch im setzen deiner Ziele und vor allem beschummel dich nicht selbst. Du solltest dies nur für dich tun und nicht, weil andere dies auch machen oder es von dir erwartet wird.

Die Fitalistin

Wieso macht Stress dick?

Druck und Anspannung – jeder war schon mal im Stress! Dies kann in der Schule oder der Universiät bei Prüfungen und Arbeiten passieren. Auch später im Beruf geraten wir ab und zu in Stress. Hohe Erwartungen werden gestellt, die Ansprüche steigen und es wird immer mehr erwartet. In der heutigen “höher, schneller, weiter Gesellschaft” ist das Thema Stress täglich spürbar. Und nicht nur in Schule und Beruf nicht zu unterschätzen, sondern auch im Privatleben oder der Freizeit.

Der Mensch von heute möchte es immer allen recht machen und überall beste Ergebnisse erreichen – eben allem gerecht werden.

Dabei gilt es in zwei Arten von Stress zu unterscheiden Denn es gibt nicht nur den negativen Stress, der uns auslaugt, müde macht und an die Grenzen der Belastbarkeit bringt. Auch von positivem Stress ist die Rede. Diesen lasse ich aber in diesem Blog außen vor. Denn ich möchte mich mit dem Thema Gewichtszunahme durch Stress beschäftigen.

Dafür gehe ich auf den chronischen, negativen Stress ein. Wie der Name schon sagt, geht es hier nicht um eine stressige Situation, sondern um ein dauerhaft anhaltendes hohes Stresslevel in unserem Körper. Chronischer Stress wird ausgelöst durch: ein hohes Arbeitspensum, ständiges Pendeln mit Stau, vielen Verpflichtungen, Geld Problemen, wenig und schlechtem Schlaf, chronischen Entzündungen und Erkrankungen.

Die Folgen davon sind: Heißhunger auf Süßes, eine reduzierte Körperfettverbrennung, eine verminderte Insulinresistenz, vermehrte Bildung von Bauchfett, Herz-Kreislauf Beschwerden, Müdigkeit, Spannungsschmerzen in Kopf und Nacken, schlechte Laune und wenig Geduld, Depressionen und Schlafstörungen.

Aber was hat das jetzt mit einer Gewichtszunahme bzw. eben auch keiner Gewihtsabnahme zu tun?

Chronischer Stress beeinflusst unser Gehirn und das Essverhalten. In dauerhaften Stress Situationen werden die Hungerhormone verstärkt ausgeschüttet. Unser Körper ist in einer dauernden Bereitschaft, immer in der Lage “Höchstleistungen” abzurufen. Dafür wird der Hypothalamus aktiviert, der die Produktion von Kortisol auslöst. Kortisol lässt uns normalerweise morgens frisch und munter werden und wird vom Körper zum Abend hin abgebaut, damit wir müde werden und gut schlafen können.

Das Kortisol lässt den Körper die Energie aus den Fettzellen bereitstellen, damit die Muskeln Leistungsbereit sind. Gleichzeitig sorgt es auch dafür, dass die Fettdepots möglichst schnell wieder gefüllt werden. Für das Auffüllen der Depots benötigt der Körper schnell verfügbare Energie. Diese findet er in zuckerhaltigen Speisen, insbesondere in süßen Lebensmitteln. Kurz um: wir haben Heißhunger.

Das Problem das bei chronischem Stress entsteht ist, dass die bereitgestellte Energie nicht genutzt wird (es findet kein Kampf, keine Flucht, o.ä. statt). Der Körper muss die bereitgestellte Energie also wieder in die Depots einlagern. Da uns chronischer Stress über Tage, Wochen und Monate begleitet, besteht in unserem Körper also eine fortlaufende Fetteinlagerung.

Die Gewichtszunahme bzw. nicht Abnahme setzt uns dann wiederum unter Stress. Wir befinden uns in einem Teufelskreis.

Weitere Folgen von ständigem Stress sind die Schwächung des Immunsystems, schlechte Stimmung und Depressionen. Dabei geht jeder anders mit dem Stress und seinen Folgen um.

Die Lösung, um aus diesem Hamsterrad heraus zu kommen ist, die Stressfaktoren ausfindig zu machen und benennen zu können. Wenn man weiß, was genau den Stress in einem auslöst, kann man im zweiten Schritt überlegen, was verändert werden müsste und was man verändern kann, um die Situation weniger stressig zu gestalten und für Körper, Geist und Seele erträglicher zu machen.

Zusätzlich kann man durch Entspannungsübungen den Stress verringern und mit einer ausgewogenen Ernährung den Heißhunger Attacken entgegen wirken.

Beispiele hierfür sind, weniger Kaffee und Alkohol trinken, gute Fette aus Fisch, Nüssen und Ölen aufnehmen. Gleichzeitig sollte man mehr Gemüse als Obst essen, um den Fruchtzuckergehalt niedrig zu halten.

Die Fitalistin

Liebe geht durch den Magen :-)

Heute ist Valentinstag – der Tag der Liebenden :-)

Der Ursprung dieses Tages liegt im Gedenken an enthauptete christliche Märtyrer namens Valentinus. Valentinus von Rom beispielsweise traute, trotz Verbot durch den Kaiser, Ehepaare nach kirchlichem Ritus. Er wurde am 14. Februar 269 hingerichtet. Im 20. Jahrhundert wurde dieser Tag allerdings aus dem römischen Genrealkalender gestrichen. Nach wie vor ist es in vielen Ländern Brauch an diesem Tag Ehepaare zu segnen.

Aus einem Gedicht heraus entstand die heutige Auffassung des Valentinstages. Im Gedicht “Parlament der Vögel” ist die Rede davon, dass sich Vögel an diesem Tag versammeln, um ihren Partner zu finden.

Mittlerweile wird dieser Tag in vielen Ländern genutzt, um seinen Partnern Blumen, Schokolade oder Karten zu schenken. Wobei es je nach Land unterschiedlich ist, ob die Männern ihren Frauen ein Geschenk machen, die Frauen den Männern oder eben beides. In manchen Ländern wird er auch als Tag der Freundschaft gefeiert, an dem man Menschen die man gerne hateine Karte schreibt.

Es gibt noch einige weitere Geschichten um den Ursprung des Valentinstag. Wir alle kennen ihn als den wohl umsatzstärksten Tag für Blumenhändlern :-)

Auch ich habe mich daran gemacht zu backen. Da es Brauch ist Schokolade zu verschenken (und das wenn möglich selbst gemacht), wurde es standardgemäß ein Schokoladen Kuchen. Und da ich möchte, dass meine Lieben gesund leben, ist es natürlich ein gesunder Kuchen!

Kuchen

Du brauchst:

90g Dinkelmehl, 90g Hanfprotein (es geht auch anderes Proteinpulver), 3 EL Kakaopulver, 6 EL Agavendicksaftt, 1 TL Zimt, 1/2 TL Backpulver, 200ml Milch, 4 Eier, 1 Prise Salz, ggf. Himbeeren oder Erdbeeren für die Deko.

So wird`s gemacht:

Den Ofen auf 180° vorheizen. Alle Zutaten, bis auf die Eier vermengen. Die Eier trennen und das Eigelb mit in den Teig geben. Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen und vorsichtig unter die Masse heben. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben und für ca. 30Min in den Ofen stellen.

Danach aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Mit Beeren oder Zuckerschrift verzieren und servieren.

Lasst es euch schmecken!

Einen schönen Valentinstag euch allen – Die Fitalistin

Blumenkohl “Reis” – die low carb Variante für den Alltag

Von Zucchini Nudeln habe ich schon häufiger berichtet. Jetzt habe ich vor kurzem ein Video gesehen, in dem ein Blumenkohl klein geraspelt wurde und als Reis Ersatz genutzt wurde. Es sah aus wie eine Reispfanne, war aber eben keine. Das musste ich erstmal ausprobieren. Mittlerweile habe ich es schon zwei Mal erfolgreich getestet.

Beim ersten Mal als eine Reispfanne mit Sprossen, Tofu und Curry. Das war schon super lecker! Leider ist mir erst nach dem Essen aufgefallen, dass ich kein Foto gemacht habe…Schande über mein Haupt :-)

Bei meinem zweiten Versuch, habe ich einen “Reis Salat” mit Erbsen und Champignons gemacht. Das Ergebnis habe ich auf dem Foto unten festgehalten.

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Du brauchst:

300g Blumenkohl, 150g Erbsen (TK), 150g Champingnons, 1TL Gemüsebrühe, etwas Wasser

So wird`s gemacht:

Den Blumenkohl in seine Röschen zerteilen und waschen. Als nächstes werden die Röschen möchglichst klein geraspelt. Dies geht entweder mit einer Raspel oder mit einem Zerkleinerer. Am Ende sollte der Blumenkohl die Größe von Reiskörnern haben. Im nächsten Schritt wird der Blumenkohl mit etwas Wasser und Gemüsebrühe in einen Topf oder eine Pfanne gegeben und kurz gekocht. Da der Blumenkohl sehr klein ist, ist die Garzeit auch nur kurz.

In der Zwischenzeit können die TK Erbsen ebenfalls in eine Pfanne gegeben werden, bei den Champignons den Strunk entfernen, waschen und vierteln. Danach zu den Erbsen in die Pfanne geben.

Wenn das Wasser beim Blumenkohl verkocht ist, kann er in eine Schüssel umgefüllt werden. Die Champignons und Erbsen ebenfalls hinzugeben, sobald sie fertig sind. Alles verrühren und ggf. mit Kräutern und Gewürzen verfeinern.

Lasst euch diese leichte und leckere low carb Variante schmacken - Die Fitalistin

Outdoor Gym – Was steht hinter diesem ganzheitlichen Konzept

Das Unternehmen „Outdoor Gym“ wurde 2010 von Felix Klemme ins Leben gerufen und hat sich seitdem immer weiter vergrößert. Es soll Menschen dabei helfen ihr Bewusstsein für sich und die Natur um sie herum zu stärken. Hierfür stehen 4 unterschiedliche Trainingsaspekte zur Auswahl:

Get fit ist ein Abnehmprogramm, welches Laufeinheiten mit Workouts beinhaltet.

Be fit ist ein Kraft-Ausdauertraining für den ganzen Körper. Bei einem Zirkeltraining werden Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit geschult.

Bei Be free lernt man seine Umgebung anhand von Querfeldeinläufen genauer kennen. Doch die Kraftübungen kommen dabei nicht zu kurz. Zwischenstopps werden genutzt, um mit Gegenständen, die einem an dem jeweiligen Ort zur Verfügung, stehen Kraftübungen zu vollziehen.

Be strong dient hauptsächlich dem athletischen Muskelaufbau und Definitionstraining.

Alle Workouts finden in der Gruppe statt, um jeden Einzelnen durch das dadurch entstehende Gruppengefühl in seinem Training und Wohlbefinden zu unterstützen. Das wichtigste Merkmal jedoch ist, dass draußen trainiert wird. Denn Felix Klemme ist überzeugt von dem positiven Einfluss der Bewegung in der Natur auf die körperliche und mentale Gesundheit als Energiequelle. Zusätzlich stärkt das Draußen-Sein bei Sonne, so wie auch bei Schnee, Regen und Kälte das Immunsystem und wirkt sich somit positiv auf die Gesundheit des Trainierenden aus.
Insgesamt hat die Natürlichkeit einen sehr hohen Stellenwert beim Outdoor Gym, denn auch über natürliche Nahrung, vor allem im Get fit-Programm, wird aufgeklärt.

Vertreten ist das Outdoor Gym inzwischen an 27 Standorten in ganz Deutschland. Darunter sind Bonn, Hamburg, Berlin, Köln und inzwischen auch Bremen. In jeder Stadt gibt es mehrere Trainingsorte, welche nach Lage und Erreichbarkeit sorgsam ausgewählt wurden.

Outdoor Gym richtet sich an jeden, der Lust hat einen (noch) gesünderen Körper zu bekommen, welcher belastbarer, flexibler und ausdauernder ist. Dabei muss keiner Angst haben, mit den Übungen nicht zurecht zu kommen, da die Übungen an den individuellen Trainingsstand der Teilnehmer angepasst werden.

Bei den Tarifen ist auch an jeden gedacht, nach einer kostenlosen einwöchigen Probezeit, kann man sich zwischen einer sechsmonatigen Mitgliedschaft, welche einem Zugang zu jedem Kurs garantiert und dies so häufig man in dieser Zeit will oder einer 10er Karte, mit welcher man 10 Kurse seiner Wahl, besuchen kann, entscheiden. Alternativ kann man auch das 8 Wochen Programm nach Felix Klemmes Philosophie buchen. Dieses hilft bei der Ernährungsumstellung auf eine gesündere Essensweise, beim Abnehmen und ermöglicht einen betreuten Trainingseinstieg.
Bei Outdoor Gym ist also für jeden das passende dabei. Du möchtest mehr über das Konzept erfahren und eine Probewoche buchen? Gehe auf www.outdoorgym.de und suche nach deiner Stadt.

Vielleicht sehen wir uns beim Training – Die Fitalistin

Käse-Quark Kuchen mit Beeren (low-carb & high protein)

Hier habe ich ein neues Kuchenrezept, welches zugleich gesund ist und lecker schmeckt.

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Du brauchst:

Für den Teig: 150g Magerquark, 2 Eiweiß, 70g Haferflocken, 30g Eiweißpulver, etw. Milch,

Für die Crème: 100g Quark, 50g Frischkäse, 2 Eigelb, TK Beeren

 

So wird`s gemacht:

Der Teig: Es werden alle Zutaten vermengt und in eine Kuchenform gegeben. Diese kommt dann für 10 Minuten bei 180°C in den Ofen.

Die Crème: Die Crème bereitet man am besten zu, während der Teig im Ofen ist. Man verrührt dafür alle Zutaten, bis eine cremige Masse entsteht. Sind die 10 Minuten des Kuchens vorüber, bestreicht man ihn direkt mit der Crème und tut ihn für weitere 20 Minuten in den Ofen. Danach kann man ihn entweder warm verzehren, oder man lässt ihn vorher abkühlen.

Viel Spaß und guten Appetit – die Fitalistin

Haferflocken Pudding

Dieses Rezept ist gut für morgens geeignet, da man die Zutaten meistens zu Hause hat und es außerdem simpel ist. Demnach ist es also perfekt um es dann schon zu machen, wenn man noch gar nicht ganz wach ist.

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Du brauchst:

Für den Pudding: 60g Haferflocken, ½ Pck Pudding Pulver (Vanille oder Schoko), 400 ml Wasser, Süßstoff nach Belieben

Zusätzlich: 100g Joghurt oder Quark, 100g Beeren

 

So wird`s gemacht:

Für den Pudding vermischt man zuerst alle Zutaten, bis auf den Joghurt bzw. den Quark und die Beeren, und tut sie dann bei 900 Watt für 4-5 Minuten in die Mikrowelle. Zwischendurch sollte man umrühren. Nachdem man den Pudding aus der Mikrowelle genommen hat, rührt man entweder die 100g Joghurt oder Quark hinein. Nach dem Abkühlen kann der Pudding nach Wunsch noch mit 100g Beeren verfeinert werden.

Guten Appetit – Die Fitalistin

Käse-Zupfkuchen lowcarb

Du würdest gerne mal wieder Kuchen essen, aber willst weiterhin auf deine gesunde Ernährung achten? Dann hab ich hier das perfekte Rezept für dich.

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Du brauchst:

Für den Teig: 100g Eiweißpulver, 1 EL Kakao, 1 Ei, 45g Margarine, Süßstoff, ¼ Pck. Backpulver, Vanillezucker

Für die Crème: 250g Quark, 180ml Milch, 1 Ei, Süßstoff, ½ Vanille Pudding, 3 EL ÖL, 1EL Zitrone

 

So wird´s gemacht:

Während sich der Ofen auf 180°C vorheizt, werden der Teig und die Crème vorbereitet.

Der Teig: Hierfür tut man alle Zutaten in einen Topf und mixt sie so lange, bis sie eine möglichst homogene Masse ergeben. Je nach Belieben kann man auch noch etwas Kakao hinzufügen, wodurch der Teig eine dunklere Farbe erhält. Nun werden ¾ des Teiges in eine zuvor mit Backpapier ausgelegte (um den Fettanteil beim Einfetten zu sparen) Form gegeben und an den Seiten hochgedrückt.

Die Crème: Für die Herstellung der Crème mixt man ebenfalls alle Zutaten bis sie eine gleichmäßige Masse bilden. Diese Masse wird dann auf dem Teig in der Form verteilt.

Der Kuchen kommt nun für 35 Minuten in den Ofen und sollte nach der Zeit eine gold-braune Färbung bekommen haben. Für die Fertigstellung des Kuchens nimmt man den restlichen Teig und formt ihn zu kleinen „Flecken“, welche auf der Oberfläche verteilt werden, bevor er dann schließlich für weitere 20 Minuten in den Ofen kommt. Jetzt kann man ihn entweder etwas abkühlen lassen, oder direkt warm genießen.

Ich wünsche einen guten Appetit – die Fitalistin

Danke 2016!

Ich weiß, dass viele das Jahr 2016 als ein Jahr empfinden, dass möglichst schnell in Vergessenheit geraten soll. Überall auf der Welt erreichen uns täglich Nachrichten von Terror und Tod. Fragwürdige politische Entwicklungen lassen uns die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und uns fragen, wo das alles noch enden soll.

Aber ich sehe es nicht ein, mich diesen schwarz Malern und schlecht Sehern anzuschließen und das Jahr 2016 für alles Schlechte verantwortlich zu machen. Denn unabhängig von den großen Weltgeschehnissen, schaue ich auf mein eigenes Leben. Und was das betrifft muss ich sagen: “Danke, 2016!”

Natürlich gab es auch für mich nicht nur rosige Momente. Aber, wenn ich das große Ganze betrachte, bin ich für sehr vieles sehr dankbar. Ich habe das große Glück, auch in diesem Jahr von vielen Menschen großartige Unterstützung erfahren zu haben. Es waren wieder einige “alte Bekannte” dabei, aber auch einige neue Bekanntschaften, die sich zu wahren Freunden entwickelt haben.

Vielen Dank also an alle, die mich 2016 wieder unterstützt haben, mir mit Rat und Tat zur Seite standen, mich ermutigten, zu mir hielten und das Jahr für mich so erfolgreich machten.Und was war das für ein Jahr!

Ich konnte mit dem fitalis meine eigenen Trainingsräume eröffnen, in denen ich mich sehr wohl fühle und immer wieder positives Feedback meiner Kunden erhalte. Mein Dank dafür, geht an das gesamte Team des Ring Hotel Munte, dafür dass das Vertrauen in mich gesetzt und ich so herzlich aufgenommen wurde.

Weitere Highlights durfte ich mit der Floorball Mannschaft des TV Eiche Horn erleben. Diese wurden mit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga gekrönt. Danke, dass ich Teil hierbei sein durfte.

Erfolgreiche und begeisterte Kunden, dass ist es, wofür ich jeden Tag arbeite. Und auch in 2016 kamen viele ihrem Ziel einen wichtigen Schritt näher oder erreichten eben dieses Ziel.

Auch das Vertrauen vieler Firmen wurde 2016 in mich gesetzt. Ich freue mich zu sehen, dass immer mehr Firmen in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter investieren und diese Aufgabe mir zusprechen.

Mit der Tätigkeit als Dozentin an Trainer Akademien, ging 2016 einer meiner beruflichen Träume in Erfüllung. Vor 5 Jahren noch, saß ich selber in der Uni und “lauschte” meinen Dozenten. In diesem Jahr habe ich selber einige Einsätze als Dozentin gehabt und dufte Themen, die mich begeistern weiter geben.

Durch meine Arbeit komme ich viel herum. In 2016 brachte sie mich erstmals über die deutschen Grenzen hinaus. Auch dies war eine Erfahrung für die ich sehr dankbar bin.

Ich kann nur hoffen und daran arbeiten, dass 2017 auch wieder ein ähnlich erfolgreiches Jahr wird. Ich danke allen Weg Begleitern und freue mich euch auch 2017 an meiner Seite zu wissen.

Foto`s: R. Teetz, M. Lee, T. Espeloer, S. Cordsen

Foto`s: R. Teetz, M. Lee, T. Espeloer, S. Cordsen

Rutscht gut in das neue Jahr hinein – bleibt gesund und seht auch für euch die positiven Dinge, die das Jahr brachte.

Eure Fitalistin