Low carb Nachtisch – schnell und lecker

Dies ist eine kleine Nachtisch Komposition für den gesunden Jieper auf etwas Süßes.

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Du brauchst:

Für den Protein Pancake: 1 Ei, 1 EL Milch, 1 EL Wasser und 1 EL Eiweißpulver (z.B. Vanille Geschmack). Für den Rest: 1 Becher Protein Pudding (bsp. My Protein) & 1 Handvoll TK Kirschen.

So wird`s gemacht:

Die Zutaten für den Pancake vermengen und in einer Pfanne mit einem TL Öl braten. Danach entweder den Pancake etwas klein schneiden und auf einem teller anrichten oder ganz lassen und den Rest auf dem pancake anrichten.

Den Pudding auf dem Teller aufhäufen und die Kirschen dazu drapieren.

Guten Appetit – Die Fitalistin

Süßkartoffel Schiffchen mit Lachs zum Mittagessen

Dieses Rezept habe ich von meiner Kundin bekommen. Ich habe es direkt ausprobiert und finde es super lecker!

Es ist ein sehr gesundes Mittagessen mit gesunden Fettsäuren, wenigen langkettigen Kohlenhydraten und einer Menge Eiweiß.

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Du brauchst:

Süßkartoffeln oder normale Kartoffeln (vom Vortag, damit sich resistente Stärke bildet), eine kleine Dose Mais, Räucherlachs, 1 Becher saure Sahne und etwas Hartkäse (bsp. Pecorino), Kräuter nach Belieben.

So wird´s gemacht:

Die Kartoffeln halbieren und mit etwas Abstand in eine Auflaufform legen. Mit einer Gabel etwas platt drücken, damit eine größere Fläche entsteht und sie stabiler liegen. Die saure Sahne mit ein paar Kräutern und Gewürzen verrühren und jeweils ca. 1 EL auf jeder Kartoffelhälfte verteilen. Den Mais abgießen und ebenfalls auf den Kartoffeln verteilen. Alles für ca. 15min bei 180° in den Backofen geben.

Nach den 15min auf jede Kartoffel eine Scheibe Lachs legen und weitere 10-15 Min backen lassen. Wenn die Auflaufform aus dem Ofen geholt wird die Kartoffeln auf Tellern anrichten und etwas geriebenen Käse darüber geben. Zusätzlich können ein paar Nüsse oder Samen dazugegeben werden.

Guten Appetit – Die Fitalistin

Warum dürfen Veggie Würstchen eigentlich “Würstchen” heißen?!

Heute gibt es mal kein Rezept oder Trainingstipp, sondern eine Frage die mir immer wieder gestellt wird:

Wieso müssen die vegetarische Alternativen zu Fleisch immer so heißen und so aussehen wie die Fleischvarianten???

Eigentlich bin ich selber nie auf den Gedanken gekommen, dass es “falsch” sein könnte eine vegetarische Frikadelle, Wurst oder Hack als eben solches zu bezeichnen. Ich wusste bisher nicht das Fleisch Produkte eben diese Bezeichnungen für sich in Beschlag genommen haben. Für mich sind es Beschreibungen der Form, welche die vegetraische Alternative bekommt. Eben die Form einer Wurst, einer Frikadelle oder eben von Hack oder Geschnetzeltem. Die Ausnahme bei der ich als Vegetarier auch den Kopfschüttel ist “Fleischsalat – vegetarisch”, vegetarische Salami/ Mortadella usw… DAS muss wirklich nicht sein. Denn wenn kein Fleisch drin ist, nenne ich es auch nicht Fleisch, sonder von mir aus Tofu, Soja oder ähnlichen Salat bzw. Aufschnitt. Aber danach hört es eigentlich auch schon auf. Weil, wie ich schon sagte, es beschreibt meist die Form des jeweiligen Produktes.

Und ja, es nervt mich ungemein, wenn man mir sagt, das vegetarisches Hack nicht “Hack” heißen darf. Ich frage dann immer wieso nicht? Es ist schließlich “gehackt” quasi zerkleinert – genauso wie Hackfleisch. Die Antwort ist dann immer, es sei eben kein Hack und müsste einen eigenen Namen haben. Von mir aus kann man es auch vegetarisches gehäckseltes nennen (ist auch zerkleinert), aber wenn wir es mal ganz genau nehmen und das mache ich jetzt einfach mal, müssten ziemlich viele Dinge neue Namen bekommen.

Ich fange mal mit ein paar Beispielen an:

1. Schnitzeljagd: Ich habe als Kind häufig eine Schnitzeljagd gemacht, aber ein Schnitzel habe ich nie bekommen. Makaber ausgedrückt ist ein Jäger irgendwie immer auf Schnitzeljagd. Laut Duden wird die Schnitzeljagd auch als Schnipseljagd bezeichnet. Aber würde irgendjemand zu einem Kind sagen: “Nein, du darfst nicht Schnitzeljagd sagen, solange du am Ende kein Schnitzel bekommst!”. Nein, würde man nicht.

2. Wurst: Per Definition ist Wurst zum Einen ein aus klein gehacktem Fleisch produziertes Nahrungsmittel. Zum anderen aber auch “ETWAS” das die Form einer länglichen Rolle hat. Also dürfen auch andere Dinge als Wurst bezeichnet werden.

3. Fischfrikadelle: Wieso darf es eine Fischfrikadelle geben, aber keine vegetarische/ Tofufrikadelle. Denn auch die Fischfrikadelle besteht, wenn wir Glück haben, nicht aus Hackfleisch. Da hat sich aber bestimmt noch niemand beschwert und gesagt, dass die Fischfrikadelle in Zukunft nicht mehr Frikadelle heißen darf.

4. Klößchen: Klößchen ist eine Verkleinerung von Kloß. Und ein Kloß ist nicht unbedingt in erster Linie ein Fleischgericht. Es geht eher um Teig (vegetarisch), der rund zu Klößen geformt wurde. Hier finden wir wieder die Beschreibung einer Form. Denn auch das sprichwörtliche “einen Kloß im Hals haben” hat nichts mit Fleisch zu tun. Darf ich deshalb dies nicht mehr sagen, sondern sollte sagen ich habe etwas rundes im Hals? Ja ich weiß, es klingt übertrieben, aber ich versuche möglichst viele Beispiele zu finden, damit deutlich wird worauf ich hinaus möchte und das es eigentlich zielmich egal ist, ob die Wurst aus Fleisch, Tofu, Grünkern oder unverdaulichen Stoffen die ausgeschieden werden besteht, solange die Form der Wurst gemeint ist.

5. Bratwurstschnecke: Mein lieblings Beispiel :-) Darf man die Bratwurstschnecke als solche betiteln, wenn sie gar nicht aus Schnecken gemacht ist. Ein Fleischesser antwortete mir auf diese Frage, ich solle nicht so kleinlich sein, es wäre schließlich die Form einer Schnecke…Aha, da ist das dann also ok? Das musste er schmunzelnd zugeben und sagte, man kenne es eben nicht anders.

Natürlich könnte man sich neue Namen für fleischlose Produkte ausdenken. Zum Beispiel Tofu Stab, Soja geschreddertes, Bratling (aufpassen, dies ist wirklich ein Begriff, der für vegetarische Speisen verwendet wird. Aber von mir aus darf man auch Rinderbratling sagen, mir ist das egal), Tofu Rolle, Soja Fladen, usw… Aber auch hier könnte man auf Widerspruch stoßen:

1. Fladen: Hier denkt man an Fladenbrot oder Kuhfladen. Dementsprechend wäre auch hier die Frage, ob ich meine plattgedrücktes Sojaspeise so nennen darf.

2. Stab/ Rolle: Naja, unter Stäben und Rollen versteht man eigentlich nicht essbare Gegenstände, aber wir hätten die Formbezeichnung von Wurst auf Rolle / Stab verändert.

3 Geschreddert: Schreddern tut man heutzutage auch eher andere Dinge. Papier zum Beispiel, Holz oder auch Küken (ja das ist makaber und traurig, aber ich möchte die Dinge nicht schön verpacken sondern ehrlich aussprechen).

Wenn ich mir das Geschriebene nun zusammenfasse bleibe ich auf meinem Standpunkt, dass man vegetarische Gerichte, wenn es um die Formgebung geht auch nach sonst üblichen Begriffen für Fleisch benennen darf. Außnahmen sind Lebensmittel wie “Putenwurst – vegetarisch” (erneutes Kopfschütteln).

Ein für mich größeres Paradoxon ist es, dass vegetarische Alternativen genauso schmecken sollen wie Fleisch. Wenn ich mich entscheide auf etwas zu verzichten (aus welchem Grund auch immer) lebe ich doch mit der Konsequenz auch diese Geschmack nicht mehr zu essen, damit ich nicht immer daran erinnert werde…

Aber wahrscheinlich sind hier nur wenige meiner Meinung. Da ich auf Fleisch verzichte, weil ich es eben nicht mag und immer etwas enttäuscht bin, wenn ich Tofu Alternativen kaufe, diese dann wirklich für mich so schmecken wie Fleisch und ich sie deshalb weggebe bzw. wegschmeiße.

Und weiter gesponnen müsste dies heißen, dass jeder der auf Süßigkeiten verzichtet auch keine Alternativen mit Schokogeschmack o.ä. zu sich nehmen dürfte.

Also lasse ich diesen Gedanken vorerst offen und begnüge mich damit, meinen Standpunkt zum Thema “Dürfen veggie Würstchen überhaupt Würstchen heißen” mal in Ruhe klargemacht zu haben.

Ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere Fleischesser hier seine Einstellung etwas ändert und kompromissbereiter wird!

Die Fitalistin

Frittata nach dem Training für den Muskelaufbau!

Das italienische Omelett eignet sich hervorragend als Mahlzeit nach dem Training. Je nach Trainingsziel kann sie lowcarb zubereitet werden oder aber mit Kartoffeln zu einer tolle Kombi (aufgrund der biologischen Wertigkeit) für den Muskelaufbau werden. Mein Beispiel ist ein Mittagessen, also mit Kartoffeln (die “nach dem Training Variante).

Frittata

Du brauchst (für eine Person):

2 mittlere gekochte Kartoffeln (von gestern), 3 Eier, 1 kleine Zwiebel, handvoll Erbsen, 1 EL Öl, Salz, Pfeffer, eine kleine beschichtete Pfanne

So wird`s  gemacht:

 Backofen vorheizen (200 Grad). Kartoffeln und Zwiebel in kleine Würfel schneiden und zunächst die Zwiebel in einer kleinen Pfanne mit 1 EL Öl bei mittlerer Hitze kurz andünsten. Die Eier verquirlen. Klein geschnittenen Kartoffeln und die Erbsen zu den Zwiebeln in die Pfanne geben. Die Eiermasse ebenfalls in die Pfanne geben und kurz stocken lassen. Dann die Pfanne in den Backofen stellen und ca. 12 – 15 Minuten weiter garen. Dabei ev. hin und wieder die Frittata mit einem Schaber vom Rand lösen.

Entweder kann die Frittata in der Pfanne serviert werden oder aber wie im Beispiel gestürzt werden.

Ganz egal für welche Variante du dich entscheidest, sie schmeckt super lecker, macht satt und ist gesund.

Guten Appetit – Die Fitalistin

Grüne Smoothies

Nach dem ich in letzter Zeit immer wieder gehört und gelesen habe, dass grüne Smoothies aus verschiedenen Gründen gesund sind, wurde es mal Zeit selber welche auszuprobieren.

Vorweg sei eines gesagt…ich bin wirklich kein Fan von Gemüsesäften – ich mag sie einfach nicht. Allerdings wird bei den grünen Smoothies der herbe Geschmack der grünen Blätter durch die Süße der hinzugefügten Früchte ausgeglichen. Dadurch schmecken sie wirklich gut. Natürlich muss man auch hier etwas testen um herauszufinden, welche Kombinationen für einen selbst am besten schmecken.

Zutaten die sich besonders gut für die Smoothies eignen sind: Römersalat, Stangensellerie (Tipp von mir: mit Vorsicht genießen und erst mal klein dosieren :-) ), Spinat, Apfel, Birne, Zitrone, Mango, Banane, Wildgemüse, Kräuter, Sprossen, Blätter.

Frucht Smoothies kennt man mittlerweile schon ganz gut. Verschiedene Obstsorten werden pürriert und mit Wasser, Milch o.ä. etwas flüssiger gemacht. Der Nachteil der reinen Frucht Smoothies ist, dass sie aufgrund des enthaltenen Fruchtzuckers z.T. sehr kalorienhaltig sind. Die fertigen Smoothies aus dem Supermarkt sind außerdem häufig mit Fruchtsaftkonzentrat zubereitet. Dies erhöht zusätzlich den Zuckeranteil.

Aber zurück zu den grünen Smoothies. Bei ihrer Zubereitung verwendet man das ganze Gemüse, da die grünen Blätter über eine sehr hohe Nährstoffdichte verfügen. Sie beinhalten mehr Eiweiße, Vitamine und Mineralien, als die Rüben und Knollen.

Die vielen Vitamine und Mineralstoffe wirken sich positiv auf das Immunsystem aus und die enthaltenen Ballaststoffe sind gut für die Darmflora. Bei den Ballaststoffen handelt es sich um unlösliche Ballaststoffe. Wie der Name schon sagt, werden sie nicht verdaut, sonder verlassen den Körper unverändert. Sie arbeiten allerdings als “Reinigungs Team”. Ihre Aufgabe ist es Giftstoffe aus dem Körper zu transportieren, sie stabilisieren den Blutzuckerspiegel und senken das LDL- Cholesterin.

Auch der Anteil der sekundären Pflanzenstoffe ist in grünen Smoothies sehr hoch. Die sekundären Pflanzenstoffe wirken antibakteriell, antiviral, blutverdünnend und schützen die Leber. Außerdem wirken sie sich positiv auf die Leistungsfähigkeit aus.

Grüne Smoothies liefern basische Mineralien. Das bedeutet, dass man ein meist eher saures Milieu im Körper durch die regelmäßige Einnahme von grünem Gemüse (z.B. in Form von Smoothies) ausgleichen und regulieren kann. Des weiteren  steckt in grünen Blättern viel Chlorophyll. Chlorophyll regeneriert die von schädlichen Einflüssen wie z.B. Kaffee, Alkohol, Stress und schlechter Ernährung beeinflusste Darmflora. Es schafft eben dieses basische Milieu, reinigt die Leber und wirkt positiv gegen Entzündungen.

Natürlich hat grünes Gemüse diese Eigenschaften immer und nicht nur in Smoothie Form. Aber ich musste selber einsehen, dass ich nie so viel grünes Gemüse esse (schon gar nicht mit Blättern), wenn ich es nicht klein pürrieren und mit Frucht süßen würde. Daher hat für mich persönlich das Trinken von grünen Smoothies doch einen positiven Effekt, was die Aufnahme von Vitaminen und Mineralien.

Mein erstes Smoothie Rezept, welches ich wirklich empfehlen kann: 200g Rocula, 100g Mango, 1 Apfel & 125ml Wasser. Probiert es aus, ich hoffe es schmeckt euch. Bald wird auch definitiv mehr Rezepte von mir zum Thema grüne Smoothies geben.

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Ich wünsche euch einen guten Appetit – die Fitalistin

Müsliriegel – vegan, laktosefrei & ohne Nüsse

Zum Saisonende der Floorball Herren gibt es ein erweitertes Rezept für Müsliriegel. Diesesmal ohne alles :-) Also ohne Laktose, ohne Nüsse und auch vegan.

Sie eigenen sich hervorragend als Snack vor dem Sport oder aber als Zwischenmahlzeit in der Drittelpause / der Halbzeit.

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Du brauchst:

200g Dinkelmehl, 600g Haferflocken (kernig), 50g Sonnenblumenkerne, 75g Leinschrot, 50g Rohrzucker, 100g Kokosraspeln, 3 Bananen, 3 Äpfel, 250ml Agavendicksaft, 75ml Wasser.

So wird`s gemacht:

Alle trockenen Zutaten werden vermengt. Die Äpfel werden geraspelt und die Bananen zerdrückt. Nun kannst du sie zusammen mit dem Agavendicksaft und dem Wasser unter die trockenen Zutaten mengen. Vermische alles zu einer Masse und verteile sie gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech. Den Backofen auf 180° vorheizen und die Riegel für ca. 30 – 40Min backen lassen.

Noch im warmen Zustand in Riegel schneiden und auskühlen lassen.

Guten Appetit – Die Fitalistin

Hirse Salat mit Curry

Mit Beilagen wie Hirse, Bulgur, Amaranth und Quinoa kann man sehr viel machen. Heute habe ich einen Hirse Salat für euch – würzig süß durch Rosinen und Curry ist er eine tolle Abwechslung beim Mittagessen. Er kann sowohl alleine gegessen werden, als auch als Beilage zu Fleisch oder Fisch.

Hirse ist ein wichtiger Lieferant für Mineralstoffe und Spurenelemente. Es enthält auch viele Vitamine der B- Gruppe und Vitamin C.

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Du brauchst:

80 g Hirse, 1/2 Zwiebel, je 1/2 rote und gelbe Paprika, 1 Handvoll Rosinen,

160 ml Gemüsebrühe, 200 ml Gemüsebrühe (für Zwiebel und Paprika), Salz, Pfeffer und Curry

So wird`s gemacht:

Die Hirse unter fließendem Wasser gut abwaschen und mit der doppelten Menge an Wasser aufkochen lassen. Danach weiter im Wasser quellen lassen. In der Zwischenzeit Zwiebel und Paprika ebenfalls in Gemüsebrühe andünsten (ca. 10 Minuten). Am Ende der Kochzeit eine handvoll Rosinen hinzufügen. Die gequollene Hirse hinzufügen und mit Salz, Pfeffer und ordentlich Curry abschmecken.  

Guten Appetit – Die Fitalistin

Veganer Nachtisch – fruchtig süß!

Es war mal wieder an der Zeit für etwas Süßes ohne Reue :-)

Ich habe schon häufig solch tolle Kreationen gesehen und wollte es unbedingt mal austesten. Für den ersten Versuch hat es auch ganz gut geklappt.

Dies ist ein gesunder Nachtisch der fruchtig – süß schmeckt.

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Du brauchst:

250g Joghurt (im Beispiel habe ich Sojajoghurt – Vanille verwendet), 1 Kiwi, 5 Weintrauben, 2 TL Chiasamen, ein paar Cranberries und Kokoschips als Deko.

So wird`s gemacht:

Fülle 2 – 3EL des Joghurts als erstes in ein Glas deiner Wahl. Schäle eine Kiwi und schneide sie in Scheiben. Die Scheiben drückst du von innen an das Glas und schiebst sie runter Druck den du auf die Kiwi ausübst wird der Joghurt verdrängt. Nun kannst du weiter 2 – 3 EL vom Joghurt in das Glas füllen um die Kiwi zu bedecken. Als nächstes schneidest du die Weintrauben auf und drückst auch sie, nach dem gleichen Verfahren in den Joghurt. Nun wieder mit etwas Joghurt die Weintrauben bedecken. als letzte Schicht vor dem restlichen Joghurt die Chiasamen in das Glas füllen und mit dem restlichen Joghurt bedecken.

Mit den Cranberries und Kokoschips dekorieren und servieren.

Guten Appetit – Die Fitalistin